Wir sind ein neuer Zusammenschluss von Menschen, die es sich als Ziel gesetzt haben, in Köln linksradikale und interventionistische Politik zu machen. Viele von uns waren bis vor Kurzem in der „Interventionistischen Linken Köln“ organisiert, einige bei der „Antifaschistischen Koordination Köln und Umland“ (AKKU) und der „Antifa K“ -wieder andere kommen aus (queer-)feministischen Zusammenhängen oder engagieren sich in linken Konzertgruppen und im Autonomen Zentrum Köln.

Unsere bisherigen Aktivitäten fanden in folgenden Themenbereichen statt:

-ANTIFASCHISMUS: antifaschistische Aktionen gegen AfD und Neonazis, Aktion zum Tag X (Urteil im NSU-Prozess), Demo zum Jahrestag des NSU-Anschlags in der Probsteigasse

-ANTIRASSISMUS: Teilnahme an Aktionen der „Seebrücke Köln“

-KLIMAGERECHTIGKEIT: „Aktion Unterholz“, Aktionen im Hambacher Forst und „Ende Gelände“

-FEMINISMUS: Demonstration gegen Gewalt an Frauen*, „Frauen*Streik“

-RECHT AUF STADT: „#Enteignen-Block“ auf der Mietendemo​​​​​​​

Außerdem beteiligen wir uns am Aufbau des „Kölner Bündnis für mehr Personal im Gesundheitswesen“ und arbeiten seit Jahren aktiv im Autonomen Zentrum mit.

Aktuell sind wir z.B. bei Aktionen von „Ende Gelände“ dabei, unterstützen das antifaschistische Projekt „#WannWennNichtJetzt“ anlässlich der Landtagswahlen in drei ostdeutschen Bundesländern und beteiligen uns an Aktionen der „Seebrücke Köln“. Dabei arbeiten wir eng mit anderen Gruppen aus Köln und überregional mit der „Interventionistischen Linken“ zusammen.

Uns verbindet der Wille, gemeinsam aktiv zu werden und dabei möglichst viele Menschen anzusprechen.

Ihr habt Interesse an linksradikaler Politik, die sich bei verschiedenen Themen durch aktives Handeln in gesellschaftliche Auseinandersetzungen einbringt?

Dann schreibt uns gerne an oder kommt zu einer unserer Veranstaltungen!